Bei der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) handelt es sich um ein in sich

geschlossenes Medizinsystem, welches sich in China im Laufe von tausenden

von Jahren entwickelt hat.

 

Die Akupunktur stellt hierbei nur einen Teilbereich der TCM dar, die TCM wiederrum

nur einen Teilbereich der chinesischen Philosophie.

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Der Begriff Akupunktur leitet sich von den lateinischen Worten acus =

= die Nadel und pungere = stechen ab.

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In früherer Zeit wurden Steinnadeln und Bambussplitter, später Bronzenadeln für

die Akupunktur eingesetzt.

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Die Veterinärakupunktur entstand in Verknüpfung mit der Humanakupunktur.

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Erste konkrete Angaben diesbezüglich stammen von dem Reitergeneral Sun Yang

900 v. Chr., welcher als Tierarzt die Akupunktur beim Pferd angewandt haben soll.

Behandelt wurden zur damaligen Zeit lediglich Tiere, die einen besonderen Nutzen

für den Menschen darstellten (Pferde, Rinder, Wasserbüffel, Elefanten, Schweine

und Geflügel).

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Nach der TCM fließt in einem gesunden Organismus die Lebensenergie ungehindert

durch verschiedene Energieleitbahnen, den sogenannten Meridianen.

Diese Meridiane nehmen an bestimmten anatomisch lokalisierten Strukturen

Kontakt mit der Körperoberfläche auf, und können somit als definierter Akupunktur-

punkt therapeutisch beeinflusst werden.

 

 

 

 

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Naturheilpraxis für Tiere

Barbara Hiecke, Tierheilpraktikerin

Winklerstraße 26a, 87493 Lauben

Tel.: 08374-6965, info@tierheilpraxis-hiecke.de

 

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